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Fahrradtouren 2026

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Tour Datum Strecke GPX
1 19.01.2026 13766 m 2026-01-19.gpx
2 02.03.2026 16506 m 2026-03-02.gpx
3 10.03.2026 18778 m 2026-03-10.gpx
4 20.03.2026 21116 m 2026-03-20.gpx
5 31.03.2026 9527 m 2026-03-31.gpx
6 07.04.2026 21303 m 2026-04-07.gpx
7 01.05.2026 27985 m 2026-05-01a.gpx
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8 26.05.2026 21941 m 2026-05-26.gpx
9 09.06.2026 19647 m 2026-06-09.gpx
10 12.06.2026 28106 m 2026-06-12.gpx
11 22.06.2026 102199 m 2026-06-22a.gpx
2026-06-22b.gpx
12 23.06.2026 14750 m 2026-06-23.gpx
13 02.07.2026 15435 m 2026-07-02.gpx
Gesamtstrecke 331159 m  
Durchschnitt 25474 m  

Alle Touren 2026.


(3600*2700)


Tour am 20.03.2026

Vom U-Bahnhof Straßburger Straße bin ich mit der U1 zum U-Bahnhof Ahrensburg West gefahren. Von dort durch das Ahrensburger Moor, Höltigbaum und Hamburg-Rahlstedt zurück.

     

     

     

     

     


Die Müllverbrennungsanlage am Höltigbaum in Stapelfeld.


Das Naturschutzgebiet Höltigbaum.

     
Ein Ölkäfer.

     
Die Ruine der ehemaligen Arostal Norddeutsche Lackfabrik Max Lichtenberg & Co. hatte ich mir schon letztes Jahr angesehen.

     
Der Bahnübergang Am Pulverhof, dabei habe ich noch unbeabsichtigt ein Selfie gemacht.

     


Tour am 07.04.2026


Ein Teich zwischen Legienstraße und Zwergfalkenweg.


Der kleine Teich am Jenfelder Moor.


Der Holzmühlenteich neben Ohly.


Tour am 01.05.2026


Ein Blick von der Wilhelmsburger Brücke auf den Zollhafen.


Der Fussgängertunnel unter der A 255.

     
Die Billhorner Brückenstraße mit dem Elbtower.

     
Das Sperrwerk Billwerder Bucht.

     
Die Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe.


Tour am 26.05.2026

Vom U-Bahnhof Meiendorfer Weg (U1) bin ich über Höltigbaum, Rahlstedt und Öjendorfer See zum U-Bahnhof Merkenstraße (U2) gefahren.


Der Glindkamp.


Die Tunneltalbrücke.


Das Rückhaltebecken der Wandse am Fattsbarg.


Der Weg am Fattsbarg.


Das Rückhaltebecken des Neurahlstedter Grabens.


Tour am 09.06.2026

Vom U-Bahnhof Hoisbüttel (U1) bin ich über den Moorteich, Lottbeker Teich, Volksdorf, Kupferteich und Eichtalpark zurück nach Hause gefahren.

     
Der Moorteich in Hoisbüttel.

     
Der Moorteich in Hoisbüttel.

     
Das Naturschutzgebiet Heidkoppelmoor.


Der Lottbeker Teich an der Lottbek.


Der Kupferteich am Kupferdamm.


Die Berner Au am Kupferdamm.

     
Ein Mammutblatt im Eichtalpark.


Tour am 12.06.2026

Mit der Hafenfähre Linie 62 bin ich von den St. Pauli-Landungsbrücken zum Bubendey-Ufer gefahren. Leider ist das Gelände vom Lotsenhaus Seemannshöft nicht öffentlich zugänglich. Vom Bubendey-Ufer bin ich weiter nach Finkenwerder gefahren um mir die Reste des U-Boot Bunkers Fink II anzusehen. Von Finkenwerder ging es dann nach Neu Wulmstorf, mit der S 5 zurück zum Hauptbahnhof gefahren.


Die Fähre 62 am Anlieger Bubendey-Ufer, die Harmonie ist eine HADAG-Typ 2000.


Das Lotsenhaus Seemannshöft.


Ein Tanklager am Petroleumhafen.


Der Aussichtsturm Rüschpark, im Hintergrund die MAERSK BOGOR.

     
Der U-Boot Bunker Fink II vom Aussichtsturm Rüschpark aus gesehen.

     


Die Gedenktafel an der Slipanlage am Rüschweg.

     

     

     


Tour am 22.06.2026

Heute wollte ich mal ein E-Bike ausprobieren und habe mir bei Zweiradperle in der Nähe des Hauptbahnhofs ein Giant AnyTour ausgeliehen (45 € für 24 h).


Das Giant AnyTour.

Ich wollte eine Tour über 100 km machen, das hatte ich bisher nur einmal am 04.07.2010 geschafft. Vom Deichtorplatz bin ich den Radweg am Oberhafen in Richtung Elbbrücken gefahren. Durch den Elbpark Entenwerder ging es weiter den Ausschläger Elbdeich am Heizkraftwerk Tiefstack vorbei zum Ring 2. Den Ring 2 bin ich bis zur Liebigstraße zu meinem alten Arbeitgeber Schill + Seilacher gefahren.

An der Bille entlang bin ich über Boberg nach Havighorst gefahren. Die Ziegeleistraße gíng es weiter zum Glinder Weg. In Glinde begann mit dem Radwanderweg Glinde-Trittau das eigentliche Ziel meiner Tour. Der Weg folgt der Trasse der ehemaligen Südstormarnschen Kreisbahn und führt über Stellau, Langelohe, Papemdorf, Siek nach Lütjensee.

Von Grönwohld wollte ich zuerst zur Moorlandschaft Kranika fahren, ich habe mich dann spontan für den Waldweg nach Dwerkaten entschieden. Von dort ging es zurück nach Lütjensee, Siek, Schmalenbeck und Ahrensburg.

In Ahrensburg habe ich mir kurz das Schloss angesehen, von dort ging es weiter nach Bünningstedt, Hoisbüttel und Lottbek.

     
Das Schloss Ahrensburg.

Um die 100 km zu schaffen bin ich weiter zur Alster gefahren. Den Alsterwanderweg bin ich über die Mellingburger Schleuse bis Ohlsdorf gefahren. Über Steilshoop ging es dann zurück nach Hause. Für die 102 km habe ich 7 h 11 min gebraucht.

Das Fahrad habe ich dann am nächten Tag abgegeben, dabei bin ich noch einmal 14 km gefahren. Die Restkapazität des Akkus betrug noch 2 %, d.h. das E-Bike hatte ich optimal genutzt. Ein E-Bike ist schon eine tolle Sache, nur das Handling ist bei einem Gewicht von ca. 30 kg gewöhnungsbedürftig.


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